Instandsetzung Ring 2 zwischen der Hellbrookstraße und der Wandse

Im Rahmen des Bauprogrammes „Erhaltungsmanagement für Hamburgs Straßen“ setzt der LSBG einen Abschnitt des Ring 2 zwischen der Hellbrookstraße und der Wandse instand. Die Fahrbeziehungen, Bushaltestellen und Nebenflächen werden neu geordnet und der Radverkehr teilweise auf die Fahrbahn verlagert. Die Gehwege und Bushaltestellen werden barrierefrei umgebaut.

Instandsetzung Ring 2 zwischen der Hellbrookstraße und der Wandse


Am 20. Dezember konnte auch der letzter Abschnitt der Baustelle am Ring 2 wieder für den Verkehr freigegeben werden. Seitdem stehen auch im Süden zwischen Straßburger Straße und Wandse wieder zwei Spuren in jede Richtung zur Verfügung. Der mittlere Abschnitt von der Osterbek bis zur Straßburger Straße ist seit dem 15. Dezember wieder voll befahrbar, der nördliche Abschnitt zwischen der Kreuzung Bramfelder Straße/Habichtstraße wurde bereits Mitte November frühzeitig fertiggestellt. Jetzt stehen lediglich weitere Arbeiten im Geh- und Radwegbereich an. Sie werden im Frühjahr beendet sein. Temporäre Sperrungen für den Autoverkehr werden nur noch in verkehrsarmen Zeiten eingerichtet. Unter großer Anstrengung aller Beteiligten und verbunden mit Einschränkungen für den Autoverkehr durch eine Teilsperrung in der letzten Woche, ist eine der wichtigsten Magistralen Hamburgs nun pünktlich zum letzten Adventswochenende wieder frei.

Im Kreuzungsbereich zum Alten Teichweg kommt es nach wie vor zu Einschränkungen durch Arbeiten von HAMBURG WASSER und an der Straßburger Straße/Nordschleswiger Straßen führen Arbeiten der Hochbahn zum barrierefreien Ausbau der Haltestelle weiterhin zu kleineren Einschränkungen. 

Seit März hat der LSBG einen über zwei Kilometer langen Abschnitt des Ring 2 zwischen der Hellbrookstraße und der Wandse erneuert. Dabei wurden Fahrbeziehungen, Bushaltestellen, sowie Geh- und Radwegflächen saniert, neu angeordnet, und barrierefrei ausgebaut. Der Radverkehr wurde teilweise auf die Fahrbahn verlagert.

Ein Teerölschaden hatte die Arbeiten im südlichen Abschnitt um zwei Monate zurückgeworfen. Verbunden mit hohem Mehraufwand bei allen Beteiligten konnten dieses und weitere Probleme soweit aufgefangen werden, dass die Maßnahme noch in diesem Jahr weitgehend abgeschlossen wurde.

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