LSBG im Dialog zu Arbeiten an Lerchenfeld – Wartenau
Im März beginnen die Bauarbeiten im Straßenzug Lerchenfeld – Wartenau. Um Gewerbetreibende, Praxis‑ und Firmeninhaber frühzeitig zu informieren, lud der LSBG zur Info-Veranstaltung. Fragen gab es insbesondere zur Verkehrsführung, zur Dauer der Asphaltierungsarbeiten oder auch zur Zufahrt für Rettungsdienste.
Ein wesentliches Thema für die örtlichen Praxen sind die Zufahrtsmöglichkeiten für Krankentransporte. „Täglich und rund um die Uhr gibt es Krankentransporte zur Onkologie im Lerchenfeld 14 sowie zu weiteren Praxen im Ärztehaus", beschreibt eine anwesende Medizinerin die Lage und sorgt sich wegen möglicher Sperrungen. Dieses Anliegen wird die Verkehrsplanung berücksichtigen und Zufahrten für Notfälle jederzeit gewährleisten.
Ebenfalls von Interesse war die Erreichbarkeit einzelner Grundstücke. Bis konkrete Bauarbeiten stattfinden, bleiben die Zufahrten frei. Rechtzeitig vor den geplanten Arbeiten tritt der LSBG direkt und persönlich mit den Grundstückseigentümern und Nutzer:innen in Kontakt und klärt individuelle Bedarfe.
Fragen gab es auch zur Naherholung im Bereich am Immenhof: Die dortigen Sitzbänke können Bürger:innen längerfristig leider nicht nutzen, da der Bereich dem LSBG als Baustelleneinrichtungsfläche für die Arbeiten unter anderem an der Wartenaubrücke dient.
Wie sich der Straßenzug nach dem Ende der Arbeiten verändern wird, erläuterte LSBG-Mitarbeiterin Lucie Hasse. Es entstehen komfortable Fuß- und Radwege sowie Sicherheitsstreifen, die für Abstand zwischen Radfahrenden und Kfz-Verkehr sorgen. Um Platz hierfür zu schaffen, verringert sich die Zahl der Parkplätze. Um diese Entscheidung zu erläutern, stellte die Planerin verschiedene Varianten der Verkehrsführung vor und suchte das Gespräch mit den Anwesenden.
Weitere Informationen zur Baumaßnahme finden Sie hier.