Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer

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Stand: 22.09.2025, 16:15

Doppelsieg für Hamburg - Deutscher Ingenieurpreis Straße und Verkehr 2025

Wir gewinnen den Deutschen Ingenieurpreis mit unseren Projekten #transmove - KI-gestützte Mobilitätsprognose und die Umgestaltung des Jungfernstiegs.

Fotograf fotografiert Gruppe von Menschen auf Bühne
© LSBG Preisverleihung Deutscher Ingenieurpreis. Auf der Bühne vom LSBG-Team (v.li.n.re.): Dr. Stefan Klotz, Christoph Heel, Christian Book, René Binnewerg, Dr. Melanie Mergler, Matthias Voß

 

Gleich zwei Projekte des LSBG haben den Deutschen Ingenieurpreis Straße und Verkehr 2025 gewonnen: Die Auszeichnung erhalten unsere Teams zum einen für den im Sinne der Mobilitätswende umgestalteten Jungfernstieg und zum anderen für die KI-gestützte Mobilitätsprognose #transmove.

Beim Projekt Jungfernstieg bewertete die Jury insbesondere positiv, dass durch den Umbau nun deutlich weniger motorisierter Individualverkehr unterwegs ist und stattdessen Fuß- und Radverkehr gestärkt sind.

Menschen auf der Bühne
© LSBG Deutscher Ingenieurpreis für die Umgestaltung des Jungfernstiegs: (v.l.n.r.): Christian Book (LSBG), Matthias Voß (LSBG), Tina Conrad (ARGUS Stadt und Verkehr), Dr. Stefan Klotz (LSBG)

Auch die Integration barrierefreier Leitsysteme sowie die kooperative Umsetzung der städtebaulichen Maßnahme bewerteten die Juror:innen als vorbildlich. 

 Die Auszeichnung in der Kategorie Baukultur erhält das LSBG-Team gemeinsam mit der ARGUS Stadt und Verkehr und dem Landschaftsarchitekten HAHN HERTLING VON HANTELMANN.

In der Kategorie Neue Mobilität gewinnen wir die Auszeichnung zusammen mit unseren Partnern PTV Group und WPS - Workplace Solutions GmbH für die Entwicklung der KI-gestützten Mobilitätsprognose #transmove . 

Personengruppe auf der Bühne
© LSBG Deutscher Ingenieurpreis für #transmove: (v.l.n.r.): Dr. Uwe Reiter (PTV Group), Dr. Melanie Mergler ( LSBG), Christoph Heel (LSBG), René Binnewerg (LSBG), Peter Möhl (PTV Group), Dr. Stefan Klotz (LSBG)

Das innovative Verkehrsmanagementsystem ermöglicht es, mithilfe KI-gestützter Kurzfristprognosen die Verkehrslage für die folgenden 60 Minuten vorherzusagen. Die Jury überzeugten  die praktischen, ökonomischen und ökologischen Vorteile von transmove: Durch Automatisierung und intelligente Visualisierung wird der gesamte Verkehrssteuerungsprozess digitalisiert. Das Ergebnis: weniger Staus, effizientere Infrastruktur und reduzierte Klimabelastung. 

Geschäftsführer Dr. Stefan Klotz: „Ich freue mich außerordentlich über diese bedeutende Auszeichnung in gleich zwei Kategorien. Dieser Preis bestätigt, dass wir als LSBG in Hamburg Projekte mit hoher Qualität und besonderer Ingenieurleistung planen und umsetzen. Dabei verfolgen wir immer das Ziel, eine für alle Verkehrsteilnehmer:innen lebenswerte und klimafreundliche Stadt zu schaffen.“  

 

 

Trophäe Deutscher Ingenieurpreis
© LSBG

Gerhard Rühmkorf vom Bundesministerium für Verkehr und Winfried Hermann, Verkehrsminister Baden-Württemberg, übergaben gemeinsam mit Bernhard Knoop, Präsident der Bundesvereinigung für Straßenbau- und Verkehrsingenieure e.V. (BSVI) , in Konstanz die Preise für besondere Ingenieurleistungen an unsere Teams. Insgesamt hatten sich in diesem Jahr 85 Projekte in den drei Kategorien Baukultur, Innovation I Digitalisierung und Neue Mobilität um die Auszeichnung beworben.
 

Projekt Umgestaltung Jungfernstieg

Projekt #transmove