Neuallermöhe: Neubau der Geh- und Radwegbrücke an der Maria-Terwiel-Kehre startet am 27. März

Der LSBG wird am 27. März mit dem Neubau der Geh- und Radwegbrücke an der Maria-Terwiel-Kehre im Stadtteil Neuallermöhe beginnen. Das Bauwerk überführt einen Geh- und Radweg in der Grünanlage über das Fährbuernfleet. Die alte Brücke zeigte nach Untersuchungen starke Schäden an der Konstruktion. Das Holz war durch Nässe und Insektenbefall durchgefault, daher war die Standfestigkeit nicht mehr gegeben, so dass die Brücke gesperrt werden musste. Die Neubau-Arbeiten dauern bis Ende Juni.

Neuallermöhe: Neubau der Geh- und Radwegbrücke an der Maria-Terwiel-Kehre startet am 27. März

Für den Ersatz des Bauwerks hat der LSBG nun eine nachhaltigere Bauweise gewählt. Die tragende Konstruktion der neuen Brücke besteht vollständig aus Stahl und erhält einen Belag aus Kunststoffbohlen mit Anti-Rutschriffelung. Das Brückengeländer wird als Füllstabgeländer in Holz ausgeführt. Die neue Brücke wird 30 cm breiter als das alte Brückenbauwerk und bietet damit künftig mehr Platz. Die Neigung der Brückenrampen beträgt nur noch 3% (derzeitig 8%) und ist somit zukünftig barrierefrei. Der Raum unter der Brücke bleibt nahezu unverändert, so dass Kanufahrer weiterhin die Brücke mit viel Platz „nach oben“ unterqueren können.

Während der gesamten Bauzeit nutzt der LSBG die am Ende der Maria-Terwiel-Kehre gelegene gepflasterte Fläche für die Baustelleneinrichtung. Einschränkungen für den öffentlichen Verkehr gibt es nicht. Lediglich bei den nicht öffentlichen Parkplätzen am Ende der Maria-Terwiel-Kehre kommt es in der Zeit vom 24. bis 28. April zu folgenden Einschränkungen: Für den Auf- und Abbau eines Autokrans sowie zum Einbau des Brückenüberbaus werden jeweils die letzten acht Parkplätze auf beiden Seiten der Maria-Terwiel-Kehre gesperrt. Die letzten vier Parkplätze auf der rechten Seite vor Haus Nr. 8 werden während der Bauphase als Feuerwehrzufahrt eingerichtet.

Der LSBG bittet alle von dieser notwendigen Maßnahme Betroffenen um Verständnis für die zu erwar­tenden Beeinträchtigungen. Da die Arbeiten witterungsabhängig sind, kann es zu Verschiebungen kommen.